Viktoria und Cheyenne
Ich reite
mittlerweile schon fast 10 Jahre, da ist es natürlich naheliegend das
irgendwann ein eigenes Pferd her muss. So machte ich mich auf die Suche nach
dem geeigneten Pferd für mich. Im Frühling 2010 stieß ich bei einem Händler auf
eine Schwarz- Scheck Stute. Nach einem sehr kurzen Proberitt wusste ich, die
muss es sein und keine andere!
Cheyenne wurde
von Polen importiert, und ich glaube, da hat sie viel Schlechtes erlebt und
daher auch das Vertrauen und den Respekt zum Menschen verloren. Was sich auch
beim Reiten und im allgemeinen Umgang wiederspiegelte.
Nach Anfänglichen
Schwierigkeiten beschlossen ein Stallkamarad und ich, das Vertrauen und den
nötigen Respekt in Form vom Bodenarbeiten wieder herzustellen – was ihr sehr
viel Spaß machte. Nach ungefähr einem halben Jahr sehr harten Training war nun
der Tag gekommen an dem ich sie wieder zu reiten begann. Anfangs noch an der
Longe, da wir beide noch sehr unsicher waren und sie auch nicht wirklich wusste
was ein Schenkel ist.
Nach langem
Training an der Longe hatten wir beide das Vertrauen zu einander gefunden, und ich
begann sie frei zu reiten. Da beschloss ich dann, wenn wir die Grundgangarten
beherrschen dann brauchen wir professionelle Hilfe.
Tja, dieser Tag
war jetzt da.
Michi lernte ich
über das Internet kennen. Ich war damals auf der Suche nach einer
Reitbeteiligung. Im Internet bin ich auf ihr Inserat gestoßen. Leider wurde aus
dieser Reitbeteiligung aus beruflichen Gründen von meiner Seite her nichts.
Ich hoffe das
Michi uns noch lange zur Seite stehen wird, und immer einen Rat für uns auf
Lager hat.